In unserer Praxis bieten wir Ihnen unter anderem folgendes Leistungsspektrum an:

  • Umfangreiche Urindiagnostik inkl. Harnchemie, Urinsediment und Mikrobiologie
  • Urindynamische Untersuchung
  • Umfangreiche Laboruntersuchung der Prostata sowie des Hormonstatus im eigenen Labor
  • Ultraschalldiagnostik mit Powerdoppler, Farbduplex, Endosonographie mit biplaner Sonde
  • Bildgebungen durch strahlreduziertes digitalisiertes Röntgen
  • Männliche Fertilitätätsabkärung inkl. Spermiogramm
  • Urologische Endoskopie besonders schmerzarm mit flexiblem Zystoskop
  • Kinderurologie
  • Sexualmedizinische Betreuung (syndiastisch) bei sexuellen Konflikten und Störungen
  • Inkontinenz-Diagnostik und Therapie
  • Ambulante Operationen
  • Postoperative Nachsorge
  • Nachbehandlungen bei Tumorerkrankungen
  • Moderne innovative und nebenwirkungsarme Therapiemethoden wie: Monalisa Co2-Behandlung, perkutane tibiale Nervenstimulation (PTNS)

Im folgenden bieten wir Ihnen Patienteninformationen zum
Versorgungsspektrum unserer Praxis:

Test
Krebsvorsorge des Mannes

Krebsfürerkennungsuntersuchungen für Männer

Werden Krebserkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt, bestehen oftmals gute bis sehr gute Heilungsaussichten. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ein umfangreiches Programm zur Krebsfrüherkennung an. Die Teilnahme an diesen Untersuchungen ist für die gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland kostenfrei.

Männern mit bekannter erblicher Vorbelastung werden besondere Maßnahmen zur Früherkennung bestimmter Krebserkrankungen empfohlen.

Gesetzlich krankenversicherten Männern wird ab dem 45. Lebensjahr eine kostenlose Untersuchung der äußeren Genitalien und der Prostata angeboten. Die Urologin begutachtet die äußeren Genitalien und tastet die Prostata ab. Möglich wird diese Untersuchung aufgrund der anatomischen Nachbarschaft zwischen Prostata und Enddarm. Der Arzt führt den Zeigefinger in den Enddarm ein und tastet vorsichtig die Rückseite der Prostata ab. Er kann dabei kleine Unregelmäßigkeiten, etwa Verhärtungen, feststellen, wie sie bei Prostatakrebs auftreten. Ergibt sich bei dieser Untersuchung der Verdacht auf ein krankhaftes Geschehen, wird eine in der Regel ultraschallgestützte Biopsie durchgeführt. Die aus der Prostata entnommenen Gewebeproben werden unter dem Mikroskop auf eventuelle Anzeichen für Bösartigkeit untersucht.
Nähere Informationen dazu hier.

Urologische Tumor-Diagnostik und Tumor-Nachsorge

Zu den wichtigsten urologischen Tumoren können Sie im folgenden nähere Informationen erhalten. Gerne beraten wir Sie hierzu auch bei uns in der Praxis.

Harnblasenkarzinom

Prostatakarzinom

Hodenkarzinom

Nierenzellkarzinom

Prostata-Erkrankungen

In unserer Praxis behandeln und versorgen wir ein breites Spektrum an gutartigen und malignen Prostata-Erkrankungen. Nähere Informationen dazu gibt es hier.

Hoden-Erkrankungen

Zu den wichtigsten Hodenerkrankungen wie Hodenkrebs, Varikozelen, Spermatozelen, Hydrozelen, Leistenbruch, Hodentorsion und Nebenhodenentzündung können Sie hier nähere Informationen erhalten. Gerne beraten wir Sie hierzu auch bei uns in der Praxis.

Unerfüllter Kinderwunsch/abgeschlossene Familienplanung bei Männern

Sie haben einen unerfüllten Kinderwunsch oder bereits eine abgeschlossene Familienplanung?

Im folgenden finden sie die wichtigsten Patienteninformationen zu den Themen Infertilität/Sterilisation.

Zu diesen Themen sind wir Ihnen selbstverständlich gerne in der Praxis behilflich.

Urologie der Frau

Der Urologe ist nicht nur der „Männerarzt“ sondern auch Ansprechpartner für Frauen mit Beschwerden im urologischen Bereich.

Neben Erkrankungen der Nieren (Nierenbeckenentzündungen, Nierensteine, Tumoren), welche beide Geschlechter gleichermaßen betreffen können, gibt es typische urologische Krankheiten bei Frauen wie beispielsweise rezidivierende Harnwegsinfektionen, Blasenbeschwerden, Dyspareunia, Lichen sclerosus, Vaginitis, Reizblase, Inkontinenz und Prolaps, die wir in unserer Praxis versorgen.

Kinderurologie

Bereits vor der Geburt im Mutterleib diagnostizierbar, stehen im Neugeborenen- und Säuglingsalter auf dem Fachgebiet der Urologie angeborene Fehlbildungen der Niere und ableitenden Harnwege sowie des männlichen äußeren Genitale im Vordergrund. Bei den meisten dieser Fehlbildungen ist durch eine Operation heute die Lebenserwartung dieser Kinder nahezu normal und kann die Lebensqualität im Erwachsenenalter durch eine adäquate Therapie deutlich verbessert werden.

Im Folgenden möchten Ich Ihnen kurz die wichtigsten Krankheitsbilder vorstellen, die ich in meiner Praxis diagnostizieren sowie betreuen und teilweise behandeln kann:

  • Vorhautverengung (Phimose)
  • Hypospadie (Fehlbildungen der Harnröhre)
  • Hodenfehllage (Maldescensus testis, Kryptorchismus)
  • Hodentorsion (Hodenverdrehung)
  • Krampfadern am Hoden (Varikozele testis)
  • Refluxerkrankung (Urinrückfluß in den Harnleiter oder das Nierenbecken)
  • Harnleiterabgangsenge (ureteropelvine Stenose, Subpelvinstenose)
  • Harnwegsinfektionen (Zystitis)
  • Blasenentleerungsstörungen (neurogen / funktionell)
  • Einnässen (Enuresis nocturna / Harninkontinenz)
Steinerkrankungen

Steinleiden durch Nierensteine, Blasensteine und Harnleitersteine sind eine häufige urologische Erkrankung, die vor allem in den westlichen Industrieländern auftreten.

Ursachen

  • erbliche Veranlagung
  • zu geringe Flüssigkeitsaufnahme
  • falsche Ernährung
  • Bewegungsarmut
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Medikamente

Nierensteine müssen nicht immer Symptome oder Schmerzen verursachen und können daher jahrelang unbemerkt bleiben. Dennoch können sie Schäden an der Niere verursachen, bis hin zum Nierenversagen. Gelangt der Stein in den Harnleiter, löst er meist einen sehr schmerzhaften stechenden Schmerzen aus.

Blasenentleerungsstörung

Erschwerte, verlängerte und/oder unvollständige Blasenentleerung hat viele Ursachen:

Die Harnblase besitzt normalerweise ein Fassungsvermögen von etwa 300 bis 400 ml. Der gesunde Erwachsene scheidet innerhalb von 24 Stunden etwa 1500 ml Harn aus. Dabei kommt es im Verlauf des Tages zu etwa vier bis fünf Blasenentleerungen.

Als Blasenentleerungsstörungen bezeichnet man

  • ein vermehrtes Wasserlassen (Pollakisurie),
  • schmerzhaftes Wasserlassen (Algurie) oder
  • ein erschwertes Wasserlassen (Dysurie) bedingt durch ein Hindernis in der Harnröhre oder am Blasenausgang.

Kann der Urin nicht vollständig aus der Harnblase entleert werden, spricht man von Restharn. Eine komplette Harnverhaltung liegt vor, wenn eine Blasenentleerung völlig unmöglich ist. Dadurch kann es bei Überdehnung der Blasenwand zu einem teilweisen Versagen des Blasenschließmuskels kommen. Es entsteht eine Überlaufblase.

Zu Störungen der Blasenentleerung kann es z.B. kommen durch:

  • Prostatahyperplasie
  • Prostatakarzinom
  • neurogene Blasenfunktionsstörungen
  • Harnröhrenverlegungen
  • angeborenen Harnröhrenerkrankungen
Ambulante Operationen

Die Praxis verfügt über einen Eingriffsraum, in welchem alle ambulanten urologische Eingriffe durchgeführt werden können. Dazu gehören:

  1. Die Vasektomie 
  2. Penisoperationen (Circumcision/Beschneidung)
  3. Prostatabiopsie mit einem ultraschall-farbduplexgesteuerten System mit der Möglichkeit 16 Gewebeproben aus der Prostata zu entnehmen. 
  4. Botoxinjektionen in den Detrusormuskel (bei überaktiver Blase führen wir dies in Lokalanästhesie in der Praxis durch)
  5. Moderne innovative und nebenwirkungsarme Therapiemethoden wie Monalisa (lokale vulvovaginale Co2-Laseranwendung und PTNS (perkutane tibiale Nervenstimulation bei überaktiver Blase, Harndrang, Dranginkontinenz, Nykturie)
  6. Laserbehandlung der leichten Stress-Inkontinenz bei der Frau sowie Lichen sclerosus der Genitalhaut

 

Einige der oben genannten Leistungen werden nur in der privaten Sprechstunde angeboten. Sprechen Sie uns für weitere Details bitte persönlich an.

Sexualmedizin

Es gibt kaum einen Fachbereich der Medizin und kaum ein Gebiet der klinischen Psychologie, in dem Ärzte oder Psychologen, aber auch Angehörige anderer Berufsgruppen, nicht mit sexuellen Problemen und Störungen konfrontiert werden. Dabei präsentieren sich Störungen der Sexualität in vielerlei Gestalt: teils als eigenständige (Haupt-)Problematik, teils im Kontext verschiedenster körperlicher oder psychischer Krankheiten und ihrer Behandlung (z.B. unerwünschte Wirkungen von Medikamenten, Folgen operativer Eingriffe etc.).
Entsprechend breit gefächert ist der Kreis der Betroffenen: Der Diabetiker, der im Zuge seiner chronischen Krankheit sexuelle Störungen zu beklagen hat (Erektionsprobleme bei Männern, Erregungs- und Orgasmusprobleme bei Frauen), der Hypertoniker, dessen Medikation sich negativ auf die sexuellen Reaktionen auswirkt, und der Patient mit einer Depression, der seine sexuelle Appetenz einbüßt (und durch die Antidepressiva zusätzlich noch Erregungs- und Orgasmusprobleme bekommen kann), gehören ebenso dazu wie der junge Mann mit sexueller Versagensangst, das Paar, dessen ungelöste Konflikte oder Machtkämpfe sich in sexuellen Symptomen ausdrücken, oder die Frau, die nach der Menopause durch mangelnde Lubrikation Schmerzen beim Koitus hat.
Aus neueren Studien lässt sich die hohe Verbreitung sexueller Störungen ablesen (z.B. Lau-Mann et al. 1994) und die Schlussfolgerung ziehen, dass insbesondere die sexuellen Funktionsstörungen zu den häufigsten Krankheitsbildern unserer Zeit zählen. Es ist ferner absehbar, dass durch den altersdemographischen Wandel und die Zunahme von chronischen Erkrankungen die (sekundären) Sexualstörungen aufgrund einer Erkrankung und/oder deren Behandlung weiter zunehmen. Hinzu kommen die Geschlechtsidentitätsstörungen mit dem Begehren vieler Betroffener nach körperverändernden Maßnahmen (deren Indikation sorgfältig nach Standards zu prüfen ist) und schließlich die sexuellen Verhaltensabweichungen (Paraphilien und Sexualdelinquenz) mit hohen Anforderungen an die Qualität der Diagnostik und Therapie, da Begutachtungs- und Behandlungsfehler Fremdgefährdungen (d.h. Opfer von sexuellen Übergriffen) nach sich ziehen können. All dies sind Herausforderungen für die Heilberufe und wichtige Aufgaben für die Wissenschaften, die sich mit der körperlichen und seelischen Gesundheit befassen.
Erschwerend wirkt sich aber der interdisziplinäre Charakter des Untersuchungsgegenstands aus: Sexualität betrifft und berührt viele Fachbereiche und steht in gewisser Weise auch zwischen allen Disziplinen. Dies mag ein Grund dafür sein, dass die Sexualmedizin erst seit wenigen Jahren dabei ist, ihren „eigenen Ort“ zu finden und sich ihrer Besonderheiten und Kernmerkmale zu besinnen. Obwohl die sexuellen Störungen zunehmend als wichtiges Gesundheitsproblem anerkannt sind und die letzten 20 Jahre von einem enormen Zuwachs des grundlagenwissenschaftlichen Verständnisses sowie der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten geprägt sind, hat sie in der Heilkunde noch keineswegs den Stellenwert, der ihr zukommt. In diesem Kapitel werden die Grundlagen des Fachs benannt und seine Kernmerkmale beschrieben.

Palliativmedizin

Wir beraten Sie gerne zur Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen im Bezug auf folgende Themen:

Ängste, Atemnot, Durchbruchschmerzen, (Verminderter) Hunger, Durst und Mundpflege, Juckreiz, Wundliegen, Hautpflege, Müdigkeit und Schwäche, Unruhe, Herumnesteln, häufige Lageänderung, Stöhnen/Hilferufe.

Transsexualität

Als Transsexualität wird die Geschlechtsidentitätsstörung defininiert: ein Mensch, körperlich eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht angehörig, empfindet sich jedoch als Angehöriger des anderen Geschlechts und strebt danach, sich auch körperlich diesem Geschlecht so gut wie möglich anzunähern.

 

Magnetstuhl-Behandlung

Coming soon: Beckenbodentrainig mit dem Magnetstuhl

Zur Behandlung von:

  • Harn- und Stuhlinkontinenz 
  • Potenz- und Orgasmusstörungen 
  • chronische Prostatitis 
  • Schmerzzuständen des Beckenbodens 
  • Hämorrhoiden 
  • Regeneration nach Geburt oder Operation u.v.m. 

Der Magnetstuhl bietet eine ebenso revolutionäre wie einfache Methode für zielgerichtetes Beckenbodentrainig im Sitzen! In einem Behandlungsstuhl, auf den Sie sich setzen, ohne sich entkleiden zu müssen, befindet sich ein elektromagnetisches Impulsfeld, welches bis zu 12 cm in den Beckenboden abstrahlt. Diese Impulse variieren zeitlich, sodass die Nervensensoren im Muskelgewebe angeregt werden können. Es kommt zu einer fortlaufenden An- und Entspannung und zu einer deutlich zu spürenden Kontraktion der Muskel, die durch die Behandlung wirkungsvoll trainiert und gestrafft werden. Für nähere Informationen kontaktieren Sie uns bitte persönlich.

Online melden und Termin vereinbaren

Tel: 0049 841 78899
Fax: 0049 84178808

Münchener Straße 99,
85051 Ingolstadt